Christian "Chris" Altrichter

Geboren im Juli 1991 und Zuhause im schönen Niederbayern, genauer in Neureichenau, also im Dreiländereck Deutschland, Österreich & Tschechien. Ich hab das große Glück, dort wohnen zu dürfen, wo andere Urlaub machen. Umgeben von schönen Bergen & Wald, kurz gesagt der Natur, lebt es sich hier wunderbar, mehr braucht man nicht. 

 

In meiner Freizeit kann ich mich für viele Dinge begeistern, ich kann gar kein festes Hobby nennen, ich bin offen für alles. 

Sei es Wandern, feiern gehen, Sport, im Garten arbeiten, mal Faul an einem See liegen im Sommer, Ski fahren auf den Pisten vor der Haustür oder viele andere Dinge eben. 

 

Das war der private Chris, dann gibts aber noch "Chris der Ökobaublogger". 

That's me! 
Alles, was du über mich Wissen solltest, findest du hier.

Chris der Ökobaublogger

Schon als Kind war ich auf Baustellen unterwegs – mit acht Jahren habe ich zum ersten Mal mit Lehm gearbeitet, ohne wirklich zu verstehen, was das eigentlich ist. Was damals spielerisch begann, wurde mit der Zeit zu einer echten Leidenschaft.

Schon früh war klar: Mich fasziniert, wie etwas mit den eigenen Händen entsteht. Wie aus Ideen Räume werden. Wie aus Materialien ein Zuhause wird.

 

Während meiner Schulzeit habe ich verschiedene Praktika im Handwerk gemacht – von der Schreinerei über die Zimmerei bis hin zum Bauunternehmen. Parallel dazu habe ich immer wieder auf Baustellen mitgearbeitet, mich weitergebildet und viel eigenständig gelernt. Mit dem Berufsgrundschuljahr im Zimmererhandwerk habe ich schließlich die fachliche Grundlage gelegt.

 

Von 2010 bis 2020 war ich bei der ZF Friedrichshafen AG tätig. Dort konnte ich in der Werksentwicklung wertvolle Erfahrungen sammeln, insbesondere in den Bereichen Projektplanung und Umsetzung. Diese Zeit hat mir gezeigt, wie wichtig strukturierte Prozesse und nachhaltige Lösungen sind – auch im Bau.

 

2019 kam für mich ein entscheidender Wendepunkt. Ich habe funktioniert – aber nicht mehr gespürt, wofür. Mir hat der Sinn gefehlt. Die Verbindung zu dem, was ich tue.

 

Also habe ich innegehalten und mir eine einfache, aber entscheidende Frage gestellt:
Was willst du wirklich?

 

Die Antwort war klar: zurück ins Handwerk. Zurück zu dem, was mich erfüllt.

Zum 01.01.2020 habe ich gekündigt und den Schritt in die Selbstständigkeit gewagt. Viele Gespräche haben mich dabei begleitet – manche haben mich bestärkt, andere waren kritisch. Gleichzeitig begann mit der COVID-19-Pandemie eine unsichere Zeit.

 

Trotzdem war es genau die richtige Entscheidung.

 

Heute arbeite ich dort, wo meine Leidenschaft liegt: im nachhaltigen Bauen mit Naturbaustoffen. Dabei geht es mir nicht nur um funktionierende Gebäude, sondern um gesunde, langlebige und sinnvolle Lösungen für Menschen und Umwelt.

 

Die Selbstständigkeit bringt Herausforderungen mit, aber vor allem gibt sie mir die Freiheit, das zu tun, was mir wirklich wichtig ist: etwas Sinnvolles schaffen und anderen helfen, besser zu bauen. 

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